Im Namen des Gesetzes-Gerd Honsik

…der das Wesen der Völker leugnet und dabei das Wort „Demokratie“ stets heuchlerisch vor sich her trägt…

Wir stehen am Rand einer Globalen Transformation. Alles was wir brauchen ist die passende grosse Krise und alle Nationen weden die Neue Welt Ordnung akzeptieren. David Rockefeller

Niemand wir in die Neue Weltordnung eintreten es sei denn er oder sie macht ein Geluebde dem Teufel zu dienen. Keiner kommt in das Neue Zeitaler ohne eine Luziferische Initiierung. David Spangler, Director of Planetary Initiative, United Nations

Das rechtswidrige tun wir sofort. Das verfassungswidrige dauert etwas laenger. Dr. Henry Kissinger New York Times, Oct. 28, 1973

…Es gibt also weltweit nur einen gültigen Nationsbegriff, der das Wesen des Volkes beschreibt, von dem alleine alle Macht auszugehen hat und in den allein stets das Selbstbestimmungsrecht der Völker mündet. Die Bedrohung für das Prinzip der Demokratie in der Welt geht also vom globalen  Machtanspruch aus, der das Wesen der Völker leugnet und dabei das Wort „Demokratie“ stets heuchlerisch vor sich her trägt, nicht ahnend, dass auf diesem Begriff die Anklage fußen wird, wenn der Tag des Gerichtes kommen wird…Zusammenfassung von Gerd Honsik

Radio Honsik:

https://radio-honsik.info/kommentarderwoche/

Die Bücher von Gerd Honsik

 

Im Namen des Gesetzes I.

Bei Gerd Honsik

„Sei gesegnet ohne Ende,
Heimaterde wunderhold!
Freundlich schmücken Dein Gelände
Tannengrün und Ährengold.
Deutsche Arbeit, ernst und ehrlich,
deutsche Liebe, zart und weich –
Vaterland, wie bist du herrlich,
Gott mit dir, mein Österreich!“

Österreich, das ist die kleine Welt, in der das „Nation-Building“ seine Probe hält.

Wenn wahr ist, dass nach der Verfassung alle Macht vom Volke ausgeht, und wenn weiter wahr ist, dass unsere Rechtsordnung, wie die der Vereinten Nationen auch, den Volksbegriff nach Abstammung und Muttersprache, also dem „Jus sanguinis“ deutet, dann stellt eine Bevölkerungspolitik, die darauf abzielt, durch gesteuerte Geburtenarmut und immerwährende kompensatorische Immigration die eingeborenen (indigenen) Ethnien durch andere zu ersetzen, nicht nur das Verbrechen des Völkermordes, sondern den denkbar tödlichsten Anschlag auf die Idee der Volksherrschaft, also die Demokratie, dar.

Das also ist der niederträchtige Dolchstoß der globalen Geldherrschaft wider die Demokratie, zuerst in Deutschland und dann in der Welt:

Die Existenz des Volkes, von dem alle Macht ausgeht, zu leugnen, indem sie durch ihre Lobby den biologisch-kulturellen Begriff, wider Recht und Gesetz, gleichsam in ein Durchhaus umzudeuten trachtet, in dem jeder Nomade, ob nun „Investor“ oder Desperado, gegen den Willen des Souveräns aufgenommen werden muss, sich bedienen und nach Belieben kommen und gehen kann, als wäre das Volk und sein Vaterland eine öffentliche Bedürfnisanstalt.

Weltweit wird das Volk, von dem alle Macht auszugehen hat, allen für uns richtungweisenden Gesetzen zufolge, nach dem „Jus sanguinis“, also der Abstammung beschrieben. Nur imperiale Mächte versuchten das Faustrecht der Eroberer, der Landräuber und der Unterdrücker, also das „Jus soli“, als angeblich legitimes Recht zu unterstellen.

In der Gegenwart sind weltweit Marionettenregierungen bemüht, dem nordamerikanischen Finanzimperium und seinen multinternationalen Konzernen zu Diensten zu sein: Sie trachten durch die globale Leugnung der Völker, die Vaterländer in die Knie zu zwingen, indem sie ihren multinationalen Konzernen und ihren „Investoren“, diesen Krakenarmen des Globalismus, ermöglichen, Fuß zu fassen in den Bodenschätzen und in den Industrien und den Medien dieser Erde. ~ Honsik

Im Namen des Gesetzes II.

Bei Gerd Honsik

Dies ist der einzig gültige Volksbegriff! (Seitenanfang)

1. Nach der österreichischen Rechtslehre:

In einer Entscheidung zu § 283 StGB Verhetzung befasste sich das Oberlandesgericht Linz mit den Begriffen Volk und Rasse:

„Volk ist im ethnischen Sinn zu verstehen, und zwar als Vielzahl von Menschen, die unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft und damit Zugehörigkeit zu einem bestimmten Staat, durch das gemeinsame geistige und kulturelle Erbe, die gemeinsame genealogische Wurzel, die gemeinsame Sprache und gemeinsame Geschichte zu einer sozialen Einheit verbunden sind. … Rasse ist im biologisch-anthropologischen Sinn zu verstehen.“ (OLG Linz, Entscheidung 9 Bs 317/95)

Siehe dazu auch die Meinung der Rechtslehre: Foregger, „Strafgesetzbuch (StGB) samt ausgewählten Nebengesetzen. Kurzkommentar“; Liebscher in: Foregger/Nowakowski, „Wiener Kommentar
zum Strafgesetzbuch“ (zu § 321); Mayerhofer, „Das österreichische Strafrecht 1. Teil“, 5. Auflage, zu § 283 StGB. (Seitenanfang)

2. Nach dem Willen der Vereinten Nationen:

1.) „Indigene Völker und Menschen haben das Recht, keiner Zwangsassimilation oder Zerstörung ihrer Kultur ausgesetzt zu werden.“ (Artikel 8 Absatz 1 der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker, Resolution der Generalversammlung vom 13. September 2007 [61/295].)

„Die Staaten richten wirksame Mechanismen zur Verhütung und Wiedergutmachung der folgenden Handlungen ein: … d) jeder Form der Zwangsassimilation oder Zwangsintegration; …“ (Artikel 8 Absatz 2 der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker.)

2.) Mit der UN-Resolution 677 vom 28. November 1990 bekräftigten die Vereinten Nationen im Zusammenhang mit der Besetzung von Kuwait, dass es einer Besatzungsmacht nicht gestattet sei, durch Immigration die ethnische Zusammensetzung eines Staatsvolkes zu verändern. Dazu heißt es im englischen Originaltext:

„The Security Council […] 1. Condemns the attempts by Iraq to alter the demographic composition of Kuweit and to destroy the civil records maintained by the legitimate Government of Kuweit; 2. Mandates the Secretary-General to take custody of a copy of the population register of Kuweit …“ (Seitenanfang)

3. Nach dem Willen des Diktates von St. Germain

Lese hier die weiteren Punkte bei Gerd Honsik. Auch Radiosendungen!

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