Die Rassen Europas Und Das Deutsche Volk

…Im Norden und Nordwesten Europas, in den mittleren und südlicheren Teilen von Schweden und Norwegen, dann in Dänemark, Schottland und in Deutschland findet sich in größerer Anzahl und in geschlossenen Gruppen die nordische Rasse…

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Von Wolfgang Abel

Inhaltsverzeichnis – Dies ist nur ein Ausschnitt von dem Buch

Die Rassen Europas und das Deutsche Volk.

Das Wesen der Rassenkunde ist in dem ersten Schulungsbrief von Alfred Rosenberg, der Rassengedanke in seiner Entstehung, seinem inneren Werte und seiner allgemeinen weltanschaulichen Bedeutung nach im zweiten Brief von Walter Groß und die biologische Voraussetzung für die heutige Verwertung der Rassenfragen im dritten Brief von Hermann Boehm klar gekennzeichnet worden.

Heute soll uns die Frage beschäftigen, was wir unter Rasse verstehen, wie wir die Rassen heute erkennen können, wie alt die verschiedenen Rassen auf deutschem Boden sind und in welcher Verteilung sie uns jetzt entgegentreten.

Was verstehen wir unter Rasse? Die allgemeine Formulierung des Rassenbegriffs sagt uns: Unter Rasse verstehen wir eine Gruppe von Menschen, die sich durch gleiche erbliche Merkmale auszeichnet, eine Gruppe, die immer wieder ihresgleichen hervorbringt. Die Voraussetzung für die Erkennung der Rassen ist somit die Erkennung der erblichen Merkmale des Menschen und zugleich die jeder Rasse eigenen Merkmalsverbindungen.

Würde heute ein fremder Rassenforscher nach Deutschland kommen, so wäre er sicherlich ob der Mannigfaltigkeit der ihm entgegentretenden Erscheinungsformen zunächst außerstande, sich ein klares Bild zu machen. Er würde wohl zuerst die auffallendsten Merkmale herausgreifen, also jene, die im Gegensatz zu anderen ihm bekannten Rassen stünden, wie etwa die Blauäugigkeit und Blondhaarigkeit, und würde Menschen mit diesen Merkmalen zu einer Rasse zusammenfassen; er würde aber bald bei der Begrenzung dieser Farbstufen nach der dunklen Seite hin auf Schwierigkeiten stoßen. Er würde ferner eine Anzahl der verschiedensten Merkmale mit Blond und Blau kombiniert sehen, wie großen oder kleinen Körperwuchs, wie Langköpfig- oder Kurzköpfigkeit, ja, er würde von dunkelhaarigen, großgewachsenen Eltern blondhaarige, kleingewachsene Kinder finden und so von einer Schwierigkeit der Abgrenzung in die andere kommen. Erst wenn er einen genauen Überblick über das deutsche Volk und die angrenzenden Völker erworben, wenn er deren nördliche und südliche, westliche und östliche Bestandteile kennengelernt hätte, dann würde er finden, daß im Norden Deutschlands, etwa im Schleswig-Holsteinischen oder auch in Dänemark, Schweden, Norwegen, vorwiegend blonde, blauäugige Menschen mit großem Wuchs, langen Köpfen die Gegenden bevölkern; er würde in

den nordöstlichen Gebieten Deutschlands vorwiegend blauäugige Menschen angetroffen haben, die dort aber kleiner sind, kürzere, breitere Köpfe haben, wie im Nordwesten Deutschlands.

In Süddeutschland wären ihm dann auch zwei verschiedene Mischtypen aufgefallen: einmal kleinere untersetztere Gestalten, die braunhaarig, dunkeläugig, kurzköpfig sind und dann wieder große, schlanke, dunkeläugige, schwarzhaarige Menschen mit kurzem, hohem Kopf, auffallend abgeflachtem Hinterhaupt, starken Hakennasen, Menschen, die vorwiegend die östlichen Ausläufer der Alpen bevölkern.

In den südlicheren Alpengebieten hätte er dann dunkelhaarige, braunäugige Menschen von zierlichem Wuchs gefunden. Erst dann, wenn er diesen Überblick gewonnen, wenn er die Häufung bestimmter Merkmale in einzelnen Gebieten erkannt hätte, würde es ihm möglich sein, aus dem Vielerlei der äußeren Erscheinungsformen einer stark gemischten Land- oder Großstadtbevölkerung einige besonders kennzeichnende Merkmale ihrer ursprünglichen Zusammengehörigkeit nach auseinander zu halten.

Nach diesen obigen Beispielen drängt sich dann die Frage auf: Wieviel Merkmale braucht man, um überhaupt Rassen abzugrenzen? Dazu sagen wir: Gibt es heute noch anderswo als vor allem im Nordwesten Europas altangesessene blonde und blauäugige Menschen? Und fragen weiter: Weisen etwa schon diese beiden Merkmale allein darauf hin, daß irgendein damit behafteter Mensch mit dem Nordwesten Europas in angebbarer, engerer Verbindung steht oder gestanden hat? Ist vielleicht durch die Kombination von Blauäugigkeit, Blondhaarigkeit vereint mit Langschädeligkeit eine Rasse, etwa die nordische, ausreichend definiert? Dann brauchen wir also wohl nur sehr wenige Merkmale, um Rassen als solche beschreiben und unterscheiden zu können. Diese Vermutung besteht allerdings insofern zu Recht als die oben angeführten wenigen Merkmale genügen mögen, um eine Rasse äußerlich grob zu umgrenzen; in Wirklichkeit sind aber jeder Rasse noch sehr vielmehr Merkmale körperlicher wie geistiger Art eigen, wie aus der Beschreibung der einzelnen Rassen in den folgenden Abschnitten hervorgehen wird.

 

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Körperliche Merkmale

Nordische Rasse. Im Norden und Nordwesten Europas, in den mittleren und südlicheren Teilen von Schweden und Norwegen, dann in Dänemark, Schottland und in Deutschland findet sich in größerer Anzahl und in geschlossenen Gruppen die nordische Rasse. In ganz Mitteleuropa tritt sie uns in kleineren Gruppen, in Süd- und Osteuropa nur mehr als Mischungsbestandteil entgegen. Sie ist hoch und schlank gewachsen, im Mittelwert ist der nordische Mann 1,73 Meter groß. Der Kopf ist lang und schmal, das Hinterhaupt stark nach hinten vorgewölbt, der ausladende Teil des Hinterhaupts verhältnismäßig niedrig. Die Stirn ist fließend, von vorne gesehen, besonders in der Schläfengegend schmal. Der ganze Gesichtsumriß ist hoch und schmal, die Jochbogengegend (Backenknochen) kaum angedeutet, die Augen von nur leicht hervortretenden Über-Augenbögen überdacht. Bezeichnend ist die lange, schmale, meist gerade, manchmal auch leicht konvexe Nase. Zu beachten ist, daß der Höcker und damit auch die Knickung der nordischen Nase im oberen Dritten des Nasenrückens liegt, im Gegensatz zu den Nasen der Vorderasiaten und mancher Dinaren. Die Nasenflügel sind schmal, nicht fleischig. Der bekannte Rassenforscher Professor Günther hebt im Profil des Mannes das dreimalige Aufspringen des Gesichtsschnittes hervor: „Erst in der flächig zurückgeneigten Stirne, dann in der mit hoher Nasenwurzel entspringenden geraden oder nach außen gebogenen Nase und in dem betonten, scharf gezeichneten Kinn.“ Die Weichteildicke des Gesichts ist gering, durch die schmalen und zurückliegenden Wangen wird der hohe Gesichtsumriß betont. Die Lidspalten der Augen sind verhältnismäßig weit geöffnet. Der obere Lidrand ist frei und im Gegensatz zur fälischen Rasse keine Deckfalte ausgebildet. Die Augenbrauen sind schmal, leicht bogig gezogen und deutlich gefiedert, d. h. in der Augenbraue sind zwei gegeneinanderziehende Strichrichtungen der Haare vorhanden, wogegen bei der ostisch-alpinen Rasse der Augenbrauenbogen mehr breit von innen nach außen in einem einheitlichen Haarstrich zieht. Das Haar ist hell, manchmal leicht rötlich, schlicht bis gewellt, die Haut helldurchscheinend und empfindlich gegen Sonnenwirkung. Öfters sehen wir ein Nachdunkeln der Haare, hellblonde Kinder werden später dunkelblond, ja, manchmal dunkelbraun. Hierbei handelt es sich wohl um Fälle von leichter Einmischung dunkelhaariger Rassen. Die Augen sind blau bis grau.

Fälische Rasse. In enger verwandtschaftlicher Beziehung zur nordischen Rasse steht die fälische. Im Ursprung vielleicht die Ausgangsrasse für die nordische, ist sie heute nur mehr in kleineren Gebieten deutlich zu erkennen. Am reinsten ist sie noch in den westfälischen Gebieten, daher auch ihr Name, ferner im Schwäbischen, Württembergischen, dann in Schweden, in der Landschaft Dalen zu finden. Lange hat sie sich aber auch auf den kanarischen Inseln rein erhalten, wo uns noch heute Körperbautypen und Gesichtsformen entgegentreten, die von den bei uns zu findenden kaum zu scheiden sind. Ihr Körperwuchs ist im Gegensatz zur nordischen Rasse untersetzt, gedrungen, dazu auch hochgewachsen, er übertrifft sogar in der Größe die nordische um ein weniges. Der Fälische macht im Gegensatz zum Nordischen einen wuchtigen, vierschrötigen Eindruck, ist in seinen Bewegungen etwas ungelenker, langsamer. Mit Vorliebe steht der nordische Mann in Ruhestellung[,] die Körperlast nur auf ein Bein verlegend, wobei das andere unbelastet als Spielbein frei beweglich bleibt, der fälische aber steht wuchtig auf beiden gespreizten Beinen. Die Kopfform ist lang und schmal, das Hinterhaupt stark, aber wohl etwas schwächer vorgewölbt, die Stirne breit, etwas weniger hoch und steiler als bei der nordischen Rasse. Die Backenknochen sind stark betont; durch die rechteckigen, weit ausladenden Kinnbacken bekommt der Gesichtsausdruck etwas Massiges, Breites, Vierkantiges. Bezeichnend ist für das Fälische die starke Entwicklung der knöchernen Überdachung der Augen – der Überaugenbögen -, welche die Augen als sehr tiefliegend erscheinen lassen. Verstärkt wird dies noch durch schwere Faltenbildungen, die schon im jugendlichen Alter deutlich zur Ausprägung kommen können. Die Augenspalten erscheinen daher klein und schmal und geben dem ganzen Gesichtsausdruck etwas Schweres, Massiges. Auch die Nase ist breiter und kürzer, die Nasenspitze stumpfer, das Kinn ist betont, aber gegenüber dem nordischen nicht so stark nach vorne abgesetzt und vorspringend. Hier ist durch die steilere Stirn, durch die kürzere, breitere Nase und das weniger vorspringende Kinn ein anderes mehr steiles, flaches Gesichtsprofil ausgebildet also beim Nordischen. Die Weichteile des Gesichts verstärken das Breite und Wuchtige im Ausdruck. Die Mundspalte ist breit, die Lippen erscheinen schmal. Schon verhältnismäßig früh finden sich beim fälischen Menschen Hautfalten, Stirnrunzeln, starke Deckfaltenbildung über dem Auge, manchmal auch stärker ausgeprägte Nasenlippenfurchen. Das Haar ist ebenso hell, vielleicht aber etwas rötlicher als bei der nordischen Rasse. Leicht gewellte, lockige Haare scheinen häufiger zu sein. Die Augenbrauen sind dichter als bei der nordischen Rasse. Die Augenfarbe ist hellblau bis grau.

Ostisch-alpine Rasse. In den Alpenländern im Süden und Südwesten Deutschlands, im Rheinland bis nach Holland hinein, spärlicher in Mittel- und Norddeutschland, ist die ostische (alpine) Rasse verbreitet. Nach Süden reicht sie noch weit über die Alpen bis nach Mittelitalien, nach Westen bis in die zentralen Gebiete Frankreichs. Nach dem Nord- und Südosten sind die genauen Grenzen noch unbekannt. Diese Rasse ist mittelgroß, für den Mann beträgt die durchschnittliche Größe nur 1,63 Meter, die Gestalt ist gedrungen und untersetzt, die Kopfform rundlich, die Kopflänge nur wenig größer als die Breite, der Hinterkopf etwas ausladend, gleichmäßig abgerundet, die Stirn steiler als bei der nordischen und fälischen Rasse und dem gesamten Kopfumriß entsprechend auch breiter. Das Gesicht ist niedrig, breit, in den Umrissen abgerundet, das Kinn spitz, die Nase klein und derb, kürzer und der Nasenrücken im knöchernen Teil weniger hoch als bei den vorher besprochenen Rassen, die Nasenspitze stumpf, der Nasenrücken manchmal konkav. Stärkere Augenbrauenbögen fehlen. Die Augen scheinen so etwas flacher eingebettet zu sein. Die Augenspalten sind relativ klein, was manchmal noch durch Deckfaltenbildung am Oberlid verstärkt wird. Die breiten Augenbrauen weisen eine mehr einheitlich von der Mitte nach außen ziehende Haarstrichrichtung auf. Die Weichteile unterstreichen durch ihre größere Dicke das rundliche des ostisch-alpinen Gesichts. Die Haut ist dunkler getönt als die der nordischen und fälischen Rasse und bräunt sich leicht bei Sonnenbestrahlung. Die Haarfarbe ist dunkelbraun bis schwärzlich. Die Haare sind etwas straffer, Wellen kommen seltener vor, die Augen sind braun bis dunkelbraun.

Die ostbaltische Rasse. Die in ihrer Existenz noch umstrittene baltische Rasse zeigt eine gewisse Ähnlichkeit mit der ostisch-alpinen Rasse. Der Körperwuchs ist auch bei ihr gedrungen. Die Körperhöhe etwas größer als bei dieser. Günther hebt bei ihr die verhältnismäßig große Schulterbreite hervor. „Breit und grobknochig wirkt auch der ostbaltische Kopf. Dazu trägt der für die ostbaltische Rasse bezeichnende massige, schwere Unterkiefer bei, der breit, kurz und knochig gebaut ist mit unausgesprochenem Kinn. Der Gesichtsschnitt erscheint stumpf wie bei der ostischen Rasse. Die Nasenwurzel liegt eher noch flacher als bei der ostischen Rasse, doch hebt sich die ostbaltische Nase in ihrem mittleren und unteren Teil etwas mehr vom Gesicht ab als die ostische. Die Vorderansicht zeigt etwas (nach seitwärts und vorne) abstehende Jochbeine (Backenknochen). Die Weichteile zeigen weniger Fetteinlagerungen als bei der ostischen Rasse, sie verhüllen nicht die Grobknochigkeit des Schädelbaues.“ Die Haut ist hell, das Haar fahlblond bis blond, die Augen blau.

Die dinarische Rasse. Einen größeren Bestandteil im deutschen Volk bildet auch die dinarische Rasse. Ihre Heimat sind die östlichen Alpenländer (dinarischen Alpen) und jene Gebiete, die heute vorwiegend von Jugoslawien umfaßt werden. Ihre Verbreitung ist nach dem Süden bis in die Balkanhalbinsel hinein festzustellen. Im Osten verlieren sich die Grenzen zur vorderasiatischen Bevölkerung Kleinasiens, mit welcher sie auch mehrere Merkmale gemeinsam hat. Nach dem Westen und Nordwesten reicht sie bis weit in das ostische (alpine) Gebiet. In Süd-, Südwest- und Mitteldeutschland tritt sie uns häufig entgegen, aber auch bis nach Norddeutschland und England ist sie vorgedrungen. Die dinarischen Menschen sind groß und kräftig gewachsen mit einer durchschnittlichen Körpergröße von 1,73 Meter beim Mann. Diese Rasse hat lange Beine, ähnlich wie die nordische und fälische. Die Länge des Kopfes ist nur wenig größer als die Breite. Einen eigenartigen Ausdruck erhält die Kopfform durch das stark abgeflachte, nur wenig oder kaum über den Nacken hinausragende Hinterhaupt, das wie abgehackt aussieht. Das Hinterhaupt bildet gleichsam die Verlängerung der Nackenlinie. Die Stirn ist steil und hoch, ähnlich der nordischen; der gesamte Gesichtsumriß ist lang und schmal, die Backenknochen sind wenig betont, das Kinn ist hoch gebaut, aber etwas zurückliegend, mehr abgerundet. Die Nase ist sehr groß; in ihrem Knochenteil stark aus dem Gesichtsfeld herausspringend, neigt sie sich in ihrem Knorpelteil nach unten. Die Knickung der Nasenrückenlinie ist hier öfters mehr nach der Mitte des Nasenrückens gelegen als bei der nordischen Rasse, bisweilen ist auch noch in der Nasenspitze eine leichte Krümmung ausgebildet. Adlernase und Habichtsnase sind wohl die besten Bezeichnungen für diese FOrmen. Ist bei der nordischen Rasse die Prifillinie eine mehr senkrechte und durch das starke hervortretende Kinn manchmal mehr nach unten vorne geneigt und zugespitzt, so ist bei der dinarischen Rasse durch die stark vorspringende Nase und durch das zurücktretende Kinn die Profillinie deutlich geknickt und im unteren Teil zurückfliehend. Die Nase ist dort fleischiger mit leicht nach oben ausgeschweiften Nasenflügeln. Die Nasenscheidewand ist daher deutlicher als bei den anderen Rassen zu sehen. Die Weichteile des Gesichts unterstützen den etwas derberen Ausdruck. Kennzeichnend ist beim Mann auch häufig eine sehr starke Falte vor den Nasenflügeln zu den Mundwinkeln. Die Haut ist bräunlich und dunkelt leicht bei Sonnenbestrahlung. Die Augenbrauen sind braun bis dunkelbraun, das Haar ist dunkelbraun, schlicht bis leicht gewellt.

Die vorderasiatische Rasse. Als eine der dinarischen ziemlich nahestehende Rasse wird die vorderasiatische angesehen. Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist Vorderasien. Ursprünglich ganz Vorderasien bevölkernd, ist sie heute nur in kleineren Gruppen in abgelegenen Gebieten, wie im armenischen Hochland, in welchem sie gegen die später einbrechenden Völker besser geschützt blieb, noch rein erhalten. Ihr Anteil an der Bevölkerung Deutschlands ist sehr gering. Vorderasiatisches Blut ist vorwiegend durch die Juden nach dem Abendland gekommen, aber nicht alles Vorderasiatische dort stammt von den Juden. „Nicht bei allen Menschen mit vorderasiatischen Zügen dürfen daher jüdische Ahnen angenommen werden“, sagt Günther. Die Rasse ist gegenüber der dinarischen etwas kleiner, untersetzter gebaut, die Schädelform ist der dinarischen besonders durch das abgeflachte Hinterhaupt ähnlich. Dieses ist bei ihr vielleicht noch flacher, die Stirne mehr fliehend, die Nase erscheint so noch stärker aus dem Gesicht hervorspringend, Nasenrücken und Stirn liegen dann in einer Flucht, der untere Teil der Nase erscheint fleischiger und derber als bei der dinarischen. Das Zurücktreten des Kinns ist vielleicht noch stärker als bei der dinarischen Rasse ausgeprägt. Die Augenbrauen sind dicht, buschig, und in der Mitte öfters zusammengewachsen, die Augen braun bis dunkelbraun, die Haare dunkelbraun bis schwarz, häufig leicht gewellt. Bezeichnend ist bei der vorderasiatischen Rasse das deckfaltenfreie Oberlid der Augen, ein Merkmal, das uns auch häufig bei den Ostjuden entgegentritt (siehe Abbildung) [Ganzseitige Rasseabbildungen nur in der PDF-Fassung der Schulungsbriefe enthalten].

Die westische (mediterrane) Rasse. Eine nur geringe Verbreitung innerhalb des deutschen Volkes hat auch die westische (mediterrane) Rasse, die, in den Küstenländern des Mittelländischen Meeres beheimatet, heute vorwiegend in Spanien, Portugal, Italien, Korsika, Sardinien und den kleinen Inseln des Mittelländischen Meeres ansässig ist. In kleineren Gruppen ist sie auch auf der Balkanhalbinsel, dann in Frankreich, aber auch in England vorhanden. Bei uns ist sie als Mischungsbestandteil noch am häufigsten in den Rheinlanden anzutreffen. Sie ist die kleinste europäische Rasse. Der Mann, im Mittel 1,61 Meter groß, ist zierlich und schlank gebaut und wirkt der Gestalt nach wie eine verkleinerte nordische Rasse. Die Kopfform ist schmal und lang, das Gesicht hoch und schmal, die Jochbogen nicht betont, ähnlich wie bei der nordischen, die Stirn aber weniger hoch, etwas steiler und an den Schläfen mehr abgerundet als bei dieser. Die Nase ist schmal, zierlich und öfters ein wenig fleischiger als bei der nordischen. Der Stirnnasenwinkel erscheint auffallend flach. Das Kinn ist weniger betont als bei der nordischen Rasse und mehr abgerundet. „So entsteht also ein Gesichtsschnitt, der weicher erscheint als der der nordischen Rasse. Neigt die nordische Rasse zu einem scharfen, kühnen Gesichtsschnitt, so die westische zu einem gefälligen, anmutigen, gleichsam mehr weiblichen Gesichtsschnitt“ (Günther). Bedingt wird dies auch durch die Weichteile, die leichter als bei der nordischen Rasse zu Fettansatz neigen. Die Haare sind schlicht und lockig, dunkelbraun bis schwarz; die Augenbrauen dicht, die Augen dunkel- bis schwarzbraun, der Farbton der Haut ist leicht bräunlich und kann bei Sonnenbestrahlung bis zu tiefem Braun verstärkt werden.

Die orientalische Rasse. Zuletzt soll noch die der westischen (mediterranen) verwandte, orientalische Rasse besprochen werden. Die arabische Halbinsel dürfte wohl ihre Urheimat gewesen sein, heute tritt sie uns am reinsten in den arabischen Beduinen entgegen. Aber auch im ganzen Mittelmeergebiet ist sie verbreitet, vor allem in jenen Gebieten, in die der Islam vordrang, also auch in Spanien. Sie ist klein und von zierlichem Wuchs, mit langem, schmalem Kopf, schmal-ovalem Gesicht, mit dünner konvexer Nase, nicht zu groß, feingeschnitten, gleichmäßig gebogen, doch oft auch fleischig. Die Lippen sind meistens leicht gewulstet, dicklich, geschwungen; Haar- und Augenfarbe schwarzbraun, die Lidränder mandelförmig, die Haut dagegen ist verhältnismäßig hell. Man spricht von einer „mandelförmigen“ Lidspalte der Orientalen.

Juden. So war wohl auch der ursprüngliche Typus der Semiten zur Zeit ihrer Einwanderung nach Palästina, sicherlich haben sie auch damals schon jene leicht negroide Beimischungen mitgebracht, die heute noch bei den Juden häufig in Erscheinung treten. „Aus der Mischung der orientalischen und vorderasiatischen Rasse als Grundstock wurden dann die eigentlichen semitischen Völker, Assyrer, Babylonier, Hebräer und andere gebildet.“ (Prof. Eugen Fischer.)

In diesem Zusammenhang soll jetzt das Volk der Hebräer noch besprochen werden. Wie aus dem Obengesagten hervorgeht, gilt auch für sie, daß sie aus einer Rassenmischung hervorgegangen sind, also keine reine Rasse als solche darstellen. Der Grundstock wird gebildet durch die vorderasiatische und die orientalische Rasse, dazu kommen dann Einschläge einer Reihe anderer Rassen. Nach den zwei Hauptrassen unterscheidet man innerhalb des jüdischen Volkes zwei Volksteile: die Südjuden – die Sephardim -, bei welchen in der Mischung die orientalische Rasse vorherrscht, und die Ostjuden – die Askenasim – bei welchen die vorderasiatische Rasse mehr in Erscheinung tritt. „Erstere machen ein Zehntel, letzere neun Zehntel des etwa 15 Millionen starken Gesamtvolkes aus. Die Südjuden bilden in der Hauptsache das Judentum Afrikas, der Balkanhalbinsel, Italiens, Spaniens, Portugals, einen Teil des Judentums in Frankreich, Holland und England. Diese Südjuden stellen eine orientalisch-vorderasiatisch-westisch (mediterane)-hamitisch-nordisch-negerische Mischung dar, bei Vorherrschen der orientalischen Rasse. Die Ostjuden bilden das Judentums Rußlands, Polens, Galiziens, Ungarns, Österreichs und Deutschlands, wohl den größten Teil des nordamerikanischen Judentums und einen Teil des westeuropäischen. Sie stellen eine vorderasiatisch-ostbaltisch-innerasiatisch-nordisch-hamitisch-negerische Mischung dar, mit einem gewissen Vorherrschen der vorderasiatischen Rasse“ (Günther).

Seelische Merkmale

Unterscheiden sich die einzelnen Rassen und somit auch Völker in leiblicher Hinsicht durch ihre eigene Rassenmerkmale und deren Kombinationen, so kann es auch keinem Zweifel unterliegen, daß die kulturellen Unterschiede und seelischen Eigenschaften der verschiedenen Völker auf Merkmalsunterschiede der geistigen Begabung einzelner Rassen zurückgehen. „Daß es überhaupt seelische Rassenunterschiede gibt, daran kann von vornherein kein Zweifel sein, jeder Rasse kommen ja gewisse Durchschnittswerte im Bau jedes Organs zu; das gilt natürlich auch vom Bau des Gehirns und damit auch von den seelischen Anlagen. Die Frage kann also hier nicht die sein, ob es überhaupt seelische Rassenunterschiede gibt, sondern nur, welche Art und wie groß sie sind“ (Lenz). Auch hier müssen wir zur Feststellung der den einzelnen Rassen zukommenden Eigenschaften nicht so sehr vom Einzelwesen ausgehen als vielmehr von einzelnen Rassengruppen, das heißt solchen Gruppen, die wir ihrer äußeren Erscheinung nach als sehr gleichförmig erkannt haben. Aus den kulturellen, geistigen und seelischen Qualitäten in solchen vorwiegend reinrassigen Gebieten läßt sich dann auch ein Schluß auf die den einzelnen Rassen zukommenden seelischen Eigenschaften ziehen.

Größere in dieser Weise erfolgte Beschreibungen der seelischen Eigenschaften europäischer Rassen sind von Clauß, Hans F. K. Günther und Lenz gegeben worden. Ihnen wollen wir uns im wesentlichen anschließen.

Nordische Rasse. Die nordische Rasse kann man mit Recht an die Spitze aller Rassen hinsichtlich ihrer geistigen Begabung stellen. Urteilsfähigkeit, Wahrhaftigkeit und Tatkraft muß man als die immer wieder hervortretenden Eigenschaften nennen. „Den nordischen Menschen kennzeichnet ein ausgeprägter Wirklichkeitssinn, der ihn in Verbindung mit einer Tatkraft, die sich zur Kühnheit steigern kann, antreibt zu weitausgreifenden Unternehmungen. Er zeigt dabei ausgesprochenen Sinn für den Wettbewerb der Leistungen und entfaltet eine ihn kennzeichnende sachliche Leidenschaft, während ihm Leidenschaftlichkeit im üblichen Sinne erregter Empfindungen oder betonter Geschlechtlichkeit fern liegt. Er neigt stets zu kühler Besonnenheit und Schweigsamkeit, zu einer oft vornehm wirkenden Zurückhaltung. – Diese Zurückhaltung in der Äußerung von Empfindungen entspringt beim nordischen Menschen oft einer besonderen Feinheit des Gemüts, die sich schnell und lebhaft in Worten und Bewegungen ausdrücken kann und will. – Die Zurückhaltung kann bis zur Verschlossenheit gehen. Und weißt dann auf ein um so stetigeres Gemüt hin oder auch auf ein um so regeres Ehrgefühl. Rechtlichkeit und Ehrsinn eignen besonders den nordischen Menschen; sein nach vorausdenkender Überlegung gegebenes Wort gilt ihm unverbrüchlich“ (Günther). „Der nordische Mensch ist von allen am wenigsten dem Augenblick hingegeben, er übertrifft alle anderen Rassen an Willensstetigkeit und sorgender Voraussicht. Infolge der vordenkenden Sinnesart werden die sinnlichen Antriebe weiter gesteckten Zielen untergeordnet. Die Selbstbeherrschung ist vielleicht der bezeichnendste Wesenszug der nordischen Rasse; und auf ihr beruht zum guten Teil ihre Kulturbegabung. Rassen, die ihrer ermangeln, sind nicht befähigt, sachliche Ziele auf lange Sicht zu verfolgen und durchzusetzen“ (Lenz). Lenz sieht diese Eigenschaften in Zusammenhang mit der nordischen Umwelt entstanden. „Aber nicht so, daß das naßkalte Klima unmittelbar ihre sorgende Sinnesart erzeugt hätte, sondern vielmehr in dem Sinne, daß Familien mit dem leichteren Sinne des Südländers, die nicht auf lange Zeit vorauszudenken pflegte, viel häufiger im nordischen Winter zugrunde gingen. Die Rasse ist also in gewissem Sinne das Produkt der Umwelt, aber nicht das direkte im lamarckischen Sinne, sondern das Züchtungsprodukt der Umwelt. Von wesentlicher Bedeutung sind dabei natürlich auch die ursprünglichen Entwicklungsmöglichkeiten einer Rasse. Auch mongolide Rassen sind durch Auslese an nördliches Klima angepaßt worden. Während aber bei der nordischen Rasse die Überwindung der Unwirtlichkeiten der Umwelt durch Steigerung der geistigen Kräfte erreicht wurde, geschah die Anpassung der arktischen Mongoliden durch Züchtung äußerster Bedürfnislosigkeit. Der Züchtung durch die nordische Umwelt verdankt der nordische Mensch auch wohl seine Begabung für Technik wie überhaupt für die Meisterung der Natur.“ Dauerhafte Häuser und seetüchtige Schiffe waren für ihn eine Lebensfrage. So ist es auch verständlich, daß die nordische Rasse heute die meisten Techniker und Erfinder stellt. Sie ist, wie Goethe sagt, zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt. Aber auch auf kaufmännischem Gebiete kann sie Großes leisten. Die alten Hanseatenstädte legen davon Zeugnis ab. Sie ist begabter für Naturwissenschaften als für Geisteswissenschaften. Ihre Kühnheit macht sie auch für Heereswesen befähigt. Große Neigung hat sie für jeden Kampf, sei es im Feld, sei es beim Sport. „Ihre Kühnheit kann auch die treibende Kraft für Großtaten des Geistes sein. Ist doch oft bei Erkenntnissen von umwälzender Tragweite der Mut zum Bekenntnis und zur Wahrheit entscheidend“ (Lenz). So nimmt es nicht Wunder, daß in nordischen Gebieten viele schöpferische Menschen hervorgebracht wurden. Der deutsche Geschichtsschreiber Treitschke nannte Niedersachsen das Land der Staatsmänner.

Aber nicht nur einzelne wenige der nordischen Stämme sind mit diesen Eigenschaften behaftet, nein, wie Clauß es von einem nordischen Bauernknecht sagt, so sind sie alle: „Er tut, was er tut, als eine Leistung, für deren Vollkommenheit er verantwortlich ist vor sich selber. Würde sein Dienstherr etwas von ihm fordern, was in seinen Augen nicht recht ist, so würde er es verweigern: ohne besonderen Gefühlsaufwand, aber mit selbstverständlicher Bestimmtheit. Er kann niemals ein Knecht sein im schlechten Sinne dieses Wortes. Er bleibt im Dienen ein Herr und bleibt im Dienen frei.“

Fälische Rasse. Ebenso wie die fälische Rasse ihrem Körperbau gegenüber der nordischen wuchtiger und schwerer erscheint, ist sie es auch in ihrem seelischen Verhalten. Günther sagt, „er nimmt das Leben schwer, wird leicht grüblerisch und bleibt anderen Menschen gegenüber sehr verschlossen mit einem Hang zur Starrköpfigkeit, ja Querköpfigkeit.“ Westfalen und Schwaben, die einen größeren Anteil an der Rasse haben, sind als solche wohlbekannt. Er ist im Umgang rauher, knorriger, weniger beweglich wie der schlanke nordische Mensch. Er ist mehr an die Scholle gebunden, hängt mehr an der Heimat und dem Althergebrachten. Die deutsche Tiefe und Innerlichkeit ist vorwiegend ihnen gegeben. Man spricht von einem Treuebedürfnis des fälischen Menschen. An Zuverlässigkeit mag er eher noch den nordischen Menschen übertreffen. So eignet er sich hervorragend zu allen Vertrauensposten, zum Vorsitzenden und Ordnungsbeamten. „Er ist mehr standhaft als beweglich, mehr gediegen als vielseitig, mehr nüchtern als kühn, mehr freiheitsliebend als herrschsüchtig, mehr gewichtig als schöpferisch“ (Kern). Die Stoßkraft der Germanen wird zum guten Teil auf die schwere blonde Rasse zurückzuführen sein (Hauschild). „Zur Führung und Herrschaft sei sie aber weniger als die schlanke geeignet. Allerdings zeigen mehrere der größten Führer der Deutschen einen starken Einschlag, der blonden Hühnenrasse, zum Beispiel Bismarck und Hindenburg. Gerade wenn die attantische (fälische) Schwere sich mit der nordischen Kühnheit paart, entstehen Gestalten von megalithischem Ausmaß“ (Lenz).

Ostische (alpine) Rasse. Nicht ganz so einheitlich wie über die nordische und fälische Rasse sind die Ansichten über die ostische. Fischer sagt von ihr: „Die geistigen Gaben der alpinen Rasse sind im allgemeinen lange nicht so hoch wie die oben geschilderten“ (gemeint ist die nordische Rasse), „aber nach mancher Richtung auch besser entfaltet. Neigung und Fähigkeit zu zäher, energischer Arbeit, nicht geringe Intelligenz zeichnet sie aus, ebenso gutentwickeltes Gemeinschaftsgefühl. Hoher Phantasieschwung fehlt, dagegen bringt es Fleiß, Energie und kluges Ausnützen der Verhältnisse zum Erfolg. Die Fähigkeit, Fremdes zu übernehmen und weiterzubilden ist nicht gering (suggestibel) trotz im Grunde großer Beharrlichkeit.“ Günther hält den ostisch alpinen Menschen „für nüchtern, praktisch“. Ein erwerbsamer Geschäftsmann im kleinen, der durch Sparsamkeit und eine biedere Genügsamkeit geduldig vorwärtskommt und nicht selten im Erwerb von „Bildung“ und bürgerlichem Ansehen eine beachtenswerte Klugheit zeigt, neigt er zu ruhigem Leben, zu einer Gemütlichkeit, welche in der Arbeit wie in der Muße gern das Nützliche mit dem Angenehmen verbindet. Da er seine Ziele enger begrenzt und eigentlicher Kühnheit des Denkens und Handelns entbehrt, bringt er es manchmal weiter als die sorgloseren, wagemutigeren und oft uneigennützigen nordischen und dinarischen Menschen.“

Ostbaltische Rasse. Beim ostbaltischen Menschen finden wir etwas andere Wesensheiten. Doch ist, wie schon erwähnt, die Selbständigkeit der ostbaltischen Rasse angezweifelt. Günther führt an, daß sie als eine allem Einzeltum fremde zu Massengeist neigende Rasse ist, die einen geduldigen Untertan abgibt. Der ostbaltische Mensch „zeigt besonders lebendigen vaterländischen Sinn. Er bedarf aber der Führung, ist als Untergebener bei angemessener Behandlung anhänglich, oft bis zur Unterwürfigkeit, seinem Nächsten gegenüber im allgemeinen hilfreich und gastfrei, seinen Angehörigen gegenüber zärtlich, doch auch im vertrauten Umgang sich nie bestimmt und behauptend ausdrückend, sondern immer vorsichtig.“ Sein Verstand ist nicht gering anzusetzen, besondere Begabung zeigt der Ostbalte auch in der Tonkunst.

Dinarische Rasse. Nun wenden wir uns nach Süddeutschland und Südosteuropa zur dinarischen Rasse. Rauhe Kraft, Ehrsinn, Mut, Heimatliebe, enges Verbundensein mit der Scholle und damit verbundenes Selbstbewußtsein sind den dinarischen Menschen eigenen. Nach Günther waren es gerade diese Eigenschaften, die im Weltkriege den aus vorwiegend dinarischen Gebieten stammenden Kämpfern des südöstlichen Kriegsschauplatzes gemacht hat. „Das dinarische Blut bedingt den Wesensunterschied zwischen Bayern und Norddeutschen, bedingt das Selbstbewußtsein bestimmter süddeutscher Gebiete und der österreichischen Alpengebiete“. Liebe zur Natur wie zum Boden sind den Dinaren ebenso eigenen wie schöpferischer Sinn und Ausgestalten seiner Umgebung, seiner Wohnstätten und Geräte. Er lebt etwas mehr in der Gegenwart wie der vordenkliche Nordische, er ist auch mehr an die Scholle gebunden. Nach Günther ist „die Kühnheit des dinarischen Menschen mehr eine Kühnheit der körperlichen Leistungen; eigentlicher geistiger Eroberungsdrang, der den nordischen Menschen kennezeichnet, scheint seltener zu sein. – Die Entfaltungsweite des dinarischen Menschen ist nach allen Seiten entschieden geringer als die des nordischen. Der geistige Ausdruck ist enger bei gleich gutem Willen. Am meisten stellt die dinarische Rasse einen nicht selten etwas ungeschlachten, derb-heiteren, ja derb-witzigen, leicht begeisterungsfähigen und zu einem gewissen ‚Schwung‘ des Auftretens und der Empfindung neigenden Menschenschlag dar, mit Begabung zu gröberer Schlagfertigkeit und zu einer anschaulichen Schilderung, die eine ausgesprochene Menschenkenntnis, ebenso wie schauspielerische Fähigkeiten als Rassenanlage zeigt. – Auch händlerische und kaufmännische Begabung scheint nicht selten zu sein. Besonders ausgesprochen ist die Begabung für Tonkunst, vor allem für Gesang. Im vorwiegend dinarischen Gebiet ist das deutsche Volkslied am lebendigsten. Eine Reihe von Tonkünstlern zeigen einen mehr oder minder großen dinarischen Einschlag, so zum Beispiel die nordisch-dinarischen Mozart, Haydn, Liszt, Wagner, Chopin, Bruckner, Verdi oder die vorwiegend dinarischen Weber, Cornelius, Paganini, Cherubini (?), Tatarini und Berlioz. Oft scheinen nordische Schöpferkraft und dinarische tonkünstlerische Anlage zusammengetroffen zu sein, so auch bei Nietzsche.“

Vorderasiatische Rasse. Klugheit und großes Einfühlungsvermögen in die Denkungsart des anderen Menschen, Schlauheit zeichnen die vorderasiatische Rasse aus. Gerade diese Anlagen ermöglichen allen Völkern mit stärkerem vorderasiatischen Einschlag große Gewandtheit und Geschäftstüchtigkeit in Handel und Verkehr. Luschan sagt: „Aber diese Eigenschaft kommt nicht nur den Juden allein zu, sondern genau so den Orientalen, ganz besonders den Griechen und den Armeniern. Das erhellt schon daraus, daß im ganzen Orient, in vorwiegend von Griechen oder Armeniern bewohnten Städten, die Juden nur schwer oder niemals Fuß fassen können. Der Volkswitz drückt das in drastisch übertriebener Weise so aus, daß gesagt wird, auf sieben Juden ginge erst ein Grieche und auf sieben Griechen erst ein Armenier, was besagen soll, daß ein Armenier (also ein Vorderasiate) noch 49 mal so schlau und geschäftstüchtig sei als ein Jude.“ Ähnliches sagt man übrigens auch vom Schleswig-Holsteiner bezüglich seiner Geschäftstüchtigkeit gegenüber den Juden. Nach Lenz „ist allen Vorderasiaten die Neigung gemeinsam, als Minderheiten unter andersartigen Bevölkerungen zu leben. Die vorderasiatische Rasse ist weniger auf Beherrschung und Ausnützung der Natur als auf Beherrschung und Ausnützung der Menschen gezüchtet“. Von den Armeniern sagt Luschan weiter, „es hat wohl niemals ein Volk gegeben, das politisch ebenso töricht war und ebenso unfähig, sich selbst zu regieren oder von anderen beherrscht zu werden“. Ihre Intelligenz ist dabei aber keineswegs gering. Schreibt man ihr doch die Schöpfung der kaulasischen Sprache zu und ebenso auch einen Teil der arabischen Ziffern. Nach Lenz „entsprechen diese abstrakten Systeme, die für die Verwendung im Verkehr und Geschäft so hervorragend praktisch sind, durchaus dem Geist der vorderasiatischen Rasse, während die Bilderschrift und die römischen Ziffern mehr der anschaulichen und sachlichen Geistesart der nordischen Rasse entsprechen“. Großes schauspielerisches Talent und Redegewandtheit sind den Vorderasiaten gegeben, beides Eigenschaften, die mit dem Einfühlungsvermögen zusammenhängen, auch ihre ausgesprochene Musikalität dürfte damit in Einklang zu bringen sein.

Westische (mediterrane) Rasse. Gegenüber allen bisher beschriebenen Rassen unterscheidet sich die westische (mediterrane) Rasse durch Lebhaftigkeit, Beweglichkeit und eine gewisse Unruhe der Bewegung. Lenz sagt vom westischen (mediterranen) Menschen, „er nimmt das Leben weniger ernst. Leere Höflichkeitsformen und nicht ernst gemeinte Gesten spielen eine große Rolle, zum Beispiel Anbieten von Geschenken und Einladungen, von denen man erwartet, daß sie nicht angenommen werden. Der Sinn für Wahrheit und Ehrlichkeit ist geringer als beim nordischen Menschen. In der Regel von kindlicher Heiterkeit unterliegt er leicht Stimmungsschwankungen je nach dem Wechsel der Eindrücke und Erlebnisse. Hand in Hand damit geht ein lebhafter Drang nach Äußerung der Gefühle durch Worte und Gesten. Die rednerische Begabung ist demgemäß groß, aber auch die Neigung, sich an Worten zu berauschen“. Günther hebt neben anderem „seine Leidenschaftlichkeit, seinen Sinn für Farbzusammenstellung in der Kleidung, seine mehr flüssige als tief künstlerische Begabung hervor“ und schreibt weiter, „konnte Lapouge am nordischen Menschen den Geist des Protestantismus feststellen – auf welche Beziehung ja auch ein Vergleich der Rassenverteilung Europas mit der Verteilung der Glaubensbekenntnisse im großen Ganzen hinweist – so wird man sagen können, der Protestantismus müsse dem westischen Menschen, der erregendes Rednertum, Gebärden, lebhafte Farben, Schauspiele liebt, sehr fern sein“.

Orientalische Rasse. In einer gewissen Verwandtschaft zur westischen (mediterranen) steht ja wohl die orientalische Rasse. Klugheit, Stolz, Energie, Willenskraft, Unternehmungslust, manchmal beherrschte, dann wieder jäh ausbrechende Sinnlichkeit und Schlauheit fallen auf. „Zu der ruhigen stetigen Arbeit des Ackerbauers hat sie noch weniger Neigung (wie die westische), vielmehr neigt sie ausgesprochen zum Nomadentum. Auch kühne Seefahrer wie die Phönizier hat sie hervorgebracht“ (Lenz). Neben der vorderasiatischen Rasse wird auch ihr, und zwar den Phöniziern, die Erfindung der arabischen Ziffern zugeschrieben. Großen Einfluß übte sie auf die altägyptischen, auf die assyrisch-babylonischen, punischen, arabischen und altjüdischen Kulturen aus. Einschneidend ist ihr Einfluß heute auf das ganze Abendland und dessen Kultur geworden, in welches sie mit den Juden, deren Hauptbestandteil sie ja mit anderen zusammen bildet, vorgedrungen ist.

Juden. Zuletzt noch die seelischen Eigenschaften der Juden. Lenz sagt von ihnen „noch ausgesprochener als die körperliche ist die seelische Eigenart der Juden; man könnte die Juden geradezu als eine seelische Rasse bezeichnen. – Wenn die Eigenart der Juden körperlich nicht so stark wie seelisch in die Erscheinung tritt, so dürfte das auf den Umstand zurückzuführen sein, daß sehr fremdartig aussehende Juden weniger Erfolg hatten als solche, die dem Typus ihres Wirtsvolkes mehr ähneln. Der instinktive Wunsch, nicht aufzufallen, führt auch zur Bevorzugung solcher Personen bei der Gattenwahl, die sich dem Aussehen des Wirtsvolkes nähern (auch die Annahme nichtjüdischer Namen und ähnliches). – Die jüdische Eigenart konnte nur im Laufe einer Jahrtausende alten Kultur mit einer weitgehenden Vergesellschaftung der Menschen herausgezüchtet werden. Von der Urerzeugung nicht nur durch eigene Neigung, sondern vielfach auch durch Zwang ausgeschlossen, haben sie ihren Lebensunterhalt stets vorwiegend im Handel und ähnlichen Berufen gesucht. Daher konnten immer nur solche Juden Familien gründen, die für die Vermittlung der Erzeugnisse anderer Menschen, die Erregung ihrer Wünsche und ihre Lenkung befähigt waren. – So wird es verständlich, daß die Juden sich nicht nur durch Klugheit und Rührigkeit, Fleiß und Beharrlichkeit, sondern vor allem auch durch eine erstaunliche Fähigkeit auszeichnen, sich in die Seelen anderer Menschen zu versetzen und sie nach ihrem Willen zu lenken. Neigung und Fähigkeiten bringen sie dann immer wieder zu Betätigungen, bei denen das Eingehen auf die jeweiligen Neigungen des Publikums und deren Lenkung Erfolg bringt. Berufe, denen sie sich mit Vorliebe und Erfolg zuwenden, sind daher vor allem die des Kaufmanns, Händlers und Geldverleihers, des Journalisten, Schriftstellers, Verlegers, Politikers, Schauspielers, Musikers, Rechtsanwalts und Arztes.“

Diese Eigenschaften führten sie andererseits zu einer Überheblichkeit, zu einem ständigen Arbeiten gegen ihr jeweiliges Wirtsvolk, derartig, daß sie alles, was diesem gut und teuer war, in den Dreck zogen. Adolf Hitler lernte diese Eigenschaften in Wien kennen: „Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, ein Jüdlein.“ War das die eine Seite ihrer bezeichnenden Arbeitsweise, so war die andere das Streben, „die rassischen Grundlagen des zu unterjochenden Volkes zu verderben. Juden waren es und sind es, die die Neger an den Rhein bringen, immer mit dem gleichen Hintergedanken und klarn Ziele, durch die dadurch zwangsläufig eintretende Bastardisierung die ihnen verhaßte weiße Rasse zu zerstören, von ihrer kulturellen und politischen Höhe herunterzuschmettern und selber zu ihren Herren aufzusteigen. Denn ein rassenreines Volk, das sich seines Blutes bewußt ist, wird von Juden niemals unterjocht werden können.“ (Adolf Hitler.)

Sind die Juden die wahrhaft größten, weil bewußt zersetzenden Feinde unseres Staates, so ist auch eine nicht gering einzuschätzende Gefahr in der Bastardisierung mit anderen Rassen und Völkern gegeben und in der „Dampfwalze der Mongolen“ zu sehen, die sich mit ungeheurer Kraft auszubreiten droht und an den zersetzten Grenzen unseres und des gesamten europäischen Ostens eine nur zu offene Straße in unser Volk findet. Aber nicht nur im Osten stehen Feinde des auf rassischer Grundlage stehenden völkischen Staates. Hat doch der französische Nachbar sich nicht geschämt, farbige Völker im Kampf gegen uns zu verwenden. Er hat sich in seinem Eigennutz vergessen und Blutschande gegen die weiße Rasse zu seinem eigenen Nutzen getan, eine Schuld, die heute schon die Früchte trägt.

Sind doch schon gegen eine halbe Million Neger im französischen Lande ansässig, hohe Würdenträger, Offiziere und Rechtsanwälte werden von Negern gestellt. Man hat sich vergessen und wird von dem Schicksal ereilt werden, das uns die Geschichte anderer Staaten aufgezeichnet hat, die ähnliches schon früher getan haben. Uns hat das Schicksal zur Zeit der Besetzung der Rheinlande das Warnzeichen in anderer Form gegeben, in armseligen, aus der völkischen Gemeinschaft ausgestoßenen Negerbastardkindern, heute sind es nur 500, morgen könnten es mehr sein. Darum: Vergessen wir uns hier nicht auch und seien wir stets der Aufgabe eingedenk, die jedem von uns im völkischen Staate gestellt ist.

Das deutsche Volk

Und nun zu unserem, zum deutschen Volk. Können wir heute überhaupt noch die einzelnen, ursprünglich in unser deutsches Volk eingegangenen rassischen Komponenten ihrer Zahl nach ermitteln? Anfangs wurde schon hervorgehoben, daß nur im Nordwesten Europas Blondhaarigkeit und Blauäugigkeit beheimatet gefunden wird, und daß diese beiden Eigenschaften vorwiegend dem fälischen und dem nordischen Volksteil zuzusprechen sind. Da alle anderen Rassen dunkle Augen und dunkle Haare haben, müßte es doch auch möglich sein, aus der Häufigkeit der beiden Merkmale in Deutschland die Verteilung der Rassen im deutschen Volk zu ermitteln. Eine genaue Zusammenstellung über die Häufigkeit dieser Merkmale und die Verbreitung des hellen Typus gegenüber dem brünetten haben wir durch Schulkinderuntersuchungen erhalten, die seinerzeit von Rudolf Virchow angeregt und durchgeführt wurden. Wir sehen daraus, daß in Norddeutschland von 100 Schulkindern im Mittel nur 5 bis 10 braune oder dunkle Haare hatten, und daß in Süddeutschland nur 29 bis 30 v. H. dunkle Haare hatten. Freilich verschiebt sich dieser Hundertsatz im Alter noch um einiges: Das Nachdunkeln der Haare ist ja eine bekannte Erscheinung. Kinder anderer Rassen haben aber schon von Jugend auf schwarze Haare. Das spätere Nachdunkeln bei vielen deutschen Kindern muß daher, wie eingangs schon erwähnt, auf eine nordische Komponente (Blondhaarigkeit), in deren Erbe zurückgeführt werden, die dann später etwas überdeckt wird. Nach der Verteilung der Haarfarben (brünetten Typus) müßten wir also auch die Häufigkeit der blonden Rassenelemente im deutschen Volk ermitteln können. Zu berücksichtigen ist hierbei noch die Art der Vererbung von blond und hellhaarig gegen dunkelhaarig. Hellhaarig wird von dunkelhaarig überdeckt (rezessiv), dunkel ist also dominant, hell rezessiv (vgl. Boehm, Schulungsbrief 3). Wohl handelt es sich um kein reines, dominant-rezessiv-Verhältnis, bei welchem in der Kombination dunkel X hell in der zweiten Generation nur 25 Prozent reinerbig helle, 50 Prozent mischerbig dunkle und 25 Prozent reinerbig dunkle in Erscheinung treten. Der Erbgang ist wesentlich komplizierter, das Endergebnis aber dem einfachen Beispiel sehr nahekommend. Würden sich also in einem Volk zu gleichen Teilen etwa 50 Prozent blonde und 50 Prozent dunkle Rassen miteinander vermischt haben, dann würden später nur in 25 Prozent helle Haarfarben in Erscheinung kommen, alle anderen wären dunkel. Natürlich gilt auch das Umgekehrte: 25 Prozent blonde Nachkommen setzen 50 Prozent blonde Vorfahren voraus. Im deutschen Volk treten uns nach der obigen Verteilungskrarte viel mehr helle als dunkle entgegen, so daß der Anteil der blonden, hellen Rassen in Deutschland nach diesen Überlegungen ein sehr viel größerer als 50 Prozent sein muß. Man wird nicht fehlgehen, wenn man ihn mit 70 bis 80 Prozent ansetzt. Und wir können mit anderen Worten sagen, daß an der rassischen Zusammensetzung des deutschen Volkes vorwiegend die blonden Rassen beteiligt waren und noch sind. Da die einzelnen Rassen aber über eine Unzahl von ihnen eigenen Rassenmerkmalen verfügen, die nicht alle rezessiv, sondern zum Teil auch dominant sind, und auch die leiblichen und seelischen Eigenschaften voneinander getrennt vererbbar sind, so wird es auch solche Fälle in großer Anzahl geben, in welchen eine nicht-nordische Erscheinungsform mit geistigen und seelischen Eigenschaften der nordischen Rasse kombiniert ist. Es wäre solchermaßen falsch, jedem Dunkelhaarigen alle nordischen und fälischen seelischen Eigenschaften abzusprechen. Freilich und sicher sind aber, wenn wir, wie auch Boehm (Schulungsbrief, Folge 3) hervorhob, eine Gruppe von 100 körperlich nordischen Menschen und daneben 100 körperlich ostische-alpine Menschen haben, in der ersten Gruppe der Wahrscheinlichkeit nach nordische Seelen höufiger als in der zweiten Gruppe. Aber eines mag als sicher angenommen sein, daß es kaum deutsche altangestammte Familien geben wird, in deren Adern noch auch vorwiegend nordisches Blut fließt.

Adolf Hitler sagt von unserem Volk: „Das deutsche Volk ist nicht anders entstanden wie fast alle der uns bekannten wirklich schöpferischen Kulturvölker der Welt. Eine kleine organisationsfähige und kulturschöpferische, begabte Rasse hat im Laufe vieler Jahrhunderte andere Völker überlagert und zum Teil aufgesaugt, zum Teil sich angepaßt. Alle unsere Bestandteile unseres Volkes haben selbstverständlich ihre besonderen Fähigkeiten in diesem Bund mitgebracht. Geschaffen aber wurde er nur von einem volks- und staatenbildenden Kern. Dieses Volk hat seine Sprache durchgesetzt, natürlich nicht ohne Entlehnung von den Unterworfenen, und es hat endlich alle einem gemeinsamen Schicksal so lange unterstellt, daß das Leben des Staatsvolkes sich unlöslich verbunden hat mit dem Leben der allmählich ein- und angeschmolzenen anderen Bestandteile. –

Aus Siegern und Besiegten ist unterdes längst eine Gemeinschaft geworden. Es ist unser heutiges deutsches Volk. Und so wie es ist, lieben wir es und hängen an ihm.
Im Laufe der tausendjährigen Geschichte sind uns alle seine im einzelnen oft verschiedenen Züge vertraut und teuer geworden. So groß ist diese Gemeinschaft, daß wir glücklich sind über jeden Beitrag, der uns aus ihr zugute kommt. Wir prüfen nicht, wem wir die Musikalität unseres Volkes verdanken und wem die technischen Fähigkeiten, wer uns die Kunst des Fabulierens spendet, und wer die Kühle des Denkens und von woher unsere Philosophen, die Staatsmänner oder die Feldherrn. Wir prüfen jedenfalls nicht, um besonders zu werten, sondern höchstens, um es einfach zu wissen, welcher Art die Wurzeln sind, aus denen das deutsche Volk die Fähigkeiten zieht, und wir sind so weit Gemeinschaft geworden, daß uns nur der eine Wunsch erfüllt, es möchten alle Bestandteile ihr Bestes beisteuern zum Reichtum unseres gesamten nationalen Lebens. Solange jeder Teil dort gibt, wo er zu geben hat, wird dies mithelfen, unserem Leben zu nützen.“

„Der Nationalsozialismus weiß, daß die normale Spanne unserer Fähigkeiten durch innere rassische Gliederung unseres Volkes bedingt ist. Er wünscht aber, daß die politische und kulturelle Führung unseres Volkes das Gesicht und den Ausdruck jener Rasse erhält, die durch ihren Heroismus allein dank ihrer inneren Veranlagung aus einem Konglomerat verschiedener Bestandteile das deutsche Volk überhaupt erst geschaffen hat.“

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Quelle

Anmerkungen

[Admin: Viele Dokumente sind aber von archive.org verschwunden.]

Im Original gesperrt gedruckte Abschnitte sind hier kursiv wiedergegeben. Ergänzungen in eckigen Klammern.

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