Guten Tag, Herr Marx, Kardinal Marx!

…Es dürfe für „Flüchtlinge“ keine „Obergrenze“ geben. Damit meinen Sie „keine Obergrenze“ für die Ein­wan­derung nach Deutschland und Österreich! Denn wenn Sie etwa Polen gemeint hätten, hätte Ihnen der polnische Klerus schon verdeutlicht, was er von der Islamisierung des Abendlandes hält. Auch Israel können Sie mit Ihrem scheinheiligen Appell nicht gemeint haben, weil alle Welt weiß, daß die dortige Obergrenze für Flüchtlinge aus Syrien null beträg. Für wie blöde halten Sie unser Volk, daß Sie meinen, Leute wie ich könnten den von langer Hand ge­­planten Bevölkerungsaustausch durch gesteuerte Geburtenarmut und „kompensatorische Im­mi­gra­tion“ für eine „Fluchtbewegung“ halten?

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Honsik fordert die Exkommunizierung der deutschen Bischöfe

und die Absetzung des Papstes durch einen Gegenpapst.

 

 

Guten Tag, Herr Marx, Kardinal Marx!

Sie haben auf der deutschen Bischofskonferenz dieses Jahres wiederum Ihre beiden Thesen vertre­ten: die Thesen von der „Integration“ und von der „offenen Gesellschaft“.

Es dürfe für „Flüchtlinge“ keine „Obergrenze“ geben. Damit meinen Sie „keine Obergrenze“ für die Ein­wan­derung nach Deutschland und Österreich! Denn wenn Sie etwa Polen gemeint hätten, hätte Ihnen der polnische Klerus schon verdeutlicht, was er von der Islamisierung des Abendlandes hält. Auch Israel können Sie mit Ihrem scheinheiligen Appell nicht gemeint haben, weil alle Welt weiß, daß die dortige Obergrenze für Flüchtlinge aus Syrien null beträgt.

Für wie blöde halten Sie unser Volk, daß Sie meinen, Leute wie ich könnten den von langer Hand ge­­planten Bevölkerungsaustausch durch gesteuerte Geburtenarmut und „kompensatorische Im­mi­gra­tion“ für eine „Fluchtbewegung“ halten?

Auch der Sprecher des Imperiums, Barack Obama, hat wie Sie unser Deutschland (Österreich) in den Fokus der Wanderbewegungen gerückt, und wie Sie nannte er die Siedlungspolitik eine „Flucht­bewegung“. Zum Unterschied von Ihnen bemäntelte er seinen Aufruf zur Selbstaufgabe der deut­schen Nation aber nicht mit einer moralischen Abmahnung, sondern er verpackte seinen Appell zum Selbstmord der Deutschen in ein Lob. Allerdings in ein plumpes, ein groteskes und ein entlar­ven­des Lob: Er nannte nämlich die Deutschen und die Kanadier als die beiden Nationen, die am meisten für die Kriegsflüchtlinge der Welt getan hätten.

Bes­ser hätte er sich selber, hätte er Sie, Herr Marx, und hätte er die ganze Freimaurer-Kalergi-Ban­de nicht entlarven können: Kanada, das klassische „Einwanderungsland“ mit insgesamt fast zehn Mil­lionen Quadratkilometern, hatte im letzten Jahr ganze 30.000 Flüchtlinge aufgenommen, Deutsch­land mit seinen 357.375 km2, also rund einem Dreißigstel, hingegen im gleichen Zeitraum zwei Millionen. Also das 66fache!

Welch zynischer Vergleich ist doch das Lob für diese beiden Staaten! Welche Beleidigung mensch­li­cher Intelligenz! Eine Globalistenlüge verpackt in ein Lob und eine Statistik!

Und Ihnen, Herr Kardinal, kommt Ihnen diese „Aufteilung“ nicht asymmetrisch vor?

Wie leicht fließen Ihnen, Herr Kardinal, doch die Kunstworte der Ostküste und ihrer Besatzungs­macht über die Lippen: die „Integration1 von Flüchtlingen“ und die „offene Gesellschaft“.2 (= An­­siedlung und Einschmelzung fremder Völkerschaften nach dem vom Propagandisten Karl Pop­per entworfenen Konzept der „open society“, vorangetrieben vom Großspekulanten George Soros.3)

Wie schnell haben Sie und die „deutschen“ Bischöfe sich doch den Wortschatz des Feindes zu ei­gen gemacht!

Als Maria und Josef mit dem Jesuskinde auf einem Esel nach Ägypten flohen, da dachten sie gar nicht daran, sich in Ägypten zu „integrieren“. Es stand nicht zur Diskussion, dem Jesuskind eine frem­de Muttersprache aufzuzwingen. Wie alle tatsächlichen Flüchtlinge der Welt dachten sie an nichts sonst als an schleunigste Rückkehr in die Heimat.

Und so dachten ja auch die Juden unter Moses, nachdem sie sich jahrzehntelang gegen die Integra­tion gesträubt und ihre nationale Identität als Volk sprachlich, rassisch und kulturell verteidigt hat­ten, an nichts anderes als an die Heimkehr in ein eigenes Vaterland, – mochte es ihnen nun tat­säch­lich verheißen worden sein oder nicht.

Und hätten die Juden als Volk nicht 2.000 Jahre lang die Integration verweigert, die Rückkehr nach Pa­lästina wäre nicht denkbar gewesen.

Und Sie kommen nun daher und wollen also den syrischen „Flüchtlingen“, wenn es denn tatsäch­lich solche wären, den Rückzug abschneiden? Sie sollen sich sprachlich und kulturell samt ihrem Is­lam „integrieren“? Etwa weil die ethnische und religiöse Aufspaltung von Staaten in der Ge­schich­te stets so gut funktioniert hat?

Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin kein Feind des Islam, sondern ein Feind der Islamisierung.

Und es wird ein Trost für mich sein, daß, wenn unser christliches Abendland durch Ihre verräteri­sche Politik islamisch wird, dann all den Todsünden und Schweinereien, zu denen Ihre Amtskirche schweigt und die wir durch die soziologischen Netzwerke der Gehirnwäscheindustrie unserer Be­sat­zungs­macht ertragen müssen, ein Ende gesetzt würde. Dann gäbe es

 

  • keine Schwulenehen mehr,
  • keine Knäbleinadoptionen durch warme Brüder,
  • keine „Sexualerziehung“ unserer Kinder durch pädophile Grüne und rote, alliierte Dreck­säue!
  • [admin: Dreckschweine, denn das sind doch meistens Maenner! Auch zu bedenken, Gruppenvergewaltigung von Frauen, auch auf der Strasse oder im Bus ist normal bei den Muslims! Das gleiche geschieht in Indien!]

 

All die Todsünden, mit denen wir uns Tag für Tag berieseln und beleidigen lassen müssen und die zu bekämpfen Ihre Aufgabe wäre, wären dann mit einem Schlage abgestellt. Und die Abtreiberin­nen, die Emanzen, die den Totentanz des Imperiums tanzen, würden für immer unter der Burka ver­schwin­den. Das wäre der Trost der Christenheit im Untergang, jenem Untergang, den Sie und Ihre Kom­plizen der Christenheit durch ihre islamische Siedlungspolitik zu bereiten im Begriffe sind.

[Admin: Leider bedenken Sie nicht, Herr Honsik, daß nachdem die Christen geschlachtet sind auch die Muslims dran kommen. Denn die Juden allein wollen die „Religion“ bestimmen, nämlich Satan zu dienen. Dazu braucht man Perversion in jede Richtung des Lebens!]

Wenn Sie mir nicht nachweisen können, wo und wann Jesus Christus von „Integration“ und „of­fe­ner Gesellschaft“ gesprochen hat und wann und wo er die Existenz der durch seinen Va­ter selbst geschaffenen Völker, die durch Abstammung und Muttersprache definiert werden, ge­leugnet hat, halte ich es für meine Christenpflicht, da ich nach katholischem Ritus getauft wur­de, Sie, Herr Marx, einen feigen und gottverdammten Lügner im Dienste des Kalergi-Pla­nes4 und des Goldenen Kalbes zu heißen.

Da wollen Sie nun dieser Regierung der Statthalter der Ostküste behilflich sein bei der Flücht­lings­lü­ge, also der verbrämten Landnahme, wollen helfen, Kinder ihrer Muttersprache zu berauben und ih­nen so die Rückkehr in die Heimat zu erschweren, anstatt sie auf die ersehnte Heimkehr vorzu­be­rei­ten? Und dies, obwohl Sie wissen müßten, daß der Fluchtgrund in kurzer Zeit bereits – wie nach so vielen anderen Konflikten – wegfallen könnte? Etwa durch einen Sieg russischer Waffen in Syrien!

Aber da ist ja noch dieses zweite Wort, das nicht in der Schrift steht. Ein Wort, das sie im Mun­de führen: das Wort von der „offenen Gesellschaft“.

Nicht „Gehet hin und lehret alle offenen Gesellschaften!“ heißt es da in der Schrift, sondern „Da­rum gehet hin und lehret alle Völker…!“ (Mt 28,19)

Keinen Apostel habe ich je das Kunstwort der Ostküste von der „offenen Gesellschaft“, das Sie und die treulosen, volksvergessenen deutschen Bischöfe im Munde führen, sagen gehört.

Und auch von keinem polnischen, tschechischen, slowakischen oder ungarischen Bischof habe ich den Ausdruck von der „offenen Gesellschaft“ je vernommen.

Aber Sie und all die anderen treulosen deutschen Bischöfe, Sie beten schamlos anstatt des Rosen­kran­zes die Litaneien der Federal-Reserve-Bank, der internationalen Freimaurerei, der Besatzungs­macht, der Soziologen der „Frankfurter Schule“, also der Kalergi-Bande.

Wie gelang es dem Imperium des Goldenen Kalbes eigentlich, Sie und die treulosen deutschen Bi­schö­fe davon zu überzeugen, daß dem Volk des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ kein eigener Staat mehr zustünde?

Sprechen Sie, Herr Kardinal, dieses Recht auf Fortbestand als Ethnie nur dem deutschen Reichsvolk ab? Oder auch allen anderen Nationen? Doch nicht etwa den Polen? Den Tibetern? Den Iren? Den Kur­den? Oder gar den Juden?

Mag sein, daß letzteren tatsächlich Gott selbst deren Land „verheißen“ hat und ihnen das Recht gab, andere daraus gewaltsam zu vertreiben.

admin: die Juden sind nicht Gottes auserwähltes Volk, sondern das Nordvolk sind es. Die „christliche“ Lehre (jetzt verstümmelt und umgeschrieben) war nur für die Nordvölker und war ursprünglich germanisch. Die Juden sind Idenditätsdiebe. Sie haben die Germanen aus Palestinien ausgetrieben oder ermordet genau wie ihren Propheten Jesus mit Hilfe von dem bestochenen Cäsar.

 Dann übernahmen sie Palestinien, übernahmen die Rolle der Germanen und ihre Lehren, und setzten sich als Herrscher im Land fest. Siehe das Buch: Baldur und Bibel!

baldur-und-bibel-die-germanen-in-palestinien-1920-196s

Der Deutsche aber hat sein Land dem Urwald abgerungen. Mit Axt und Pflug. Im Schweiße seines An­gesichtes! Und der See, indem er Dämme vor die Küsten setzte! Und den Schneegebirgen, indem er seine Herden bis an die kargen Weiden unter den Gletschern trieb!

Schnell – manche sagen: allzu schnell – haben unsere guten Heiden, die Germanen, seinerzeit das Christen­tum angenommen: die Lehre von der Nächstenliebe, vom Sakrament der Ehe und vom Weibe, das dem Manne folgt. Und von der Feindschaft des Christenmenschen gegen Lüge, Unzucht und Wucher!

[Admin: Die Germanen hatten schon solche keuschen Lehren vor dem „Christentum.“]

Und nun kommen Sie und alle die deutschen Bischöfe daher und singen uns das Lied jener, die un­ser Heiland als die „Völkermörder von Anbeginn“ bezeichnet hat.

Sie leugnen das Recht der deutschen Nation auf Fortbestand! Den Fortbestand jenes Volkes, das mit Mil­lio­nen von Birkenkreuzen sein gewaltiges Opfer im Kampf gegen den gottlosen Materialismus er­bracht hat.

Rührt Sie der Untergang der Deutschen denn so gar nicht, Herr Marx?

Rührt Sie nicht das Andenken der Wiener Handwerksburschen, die im Nahkampf, Mann ge­gen Mann, in den Breschen der zu Schanden geschossenen Basteien der Reichshauptstadt dereinst den Tür­kensturm zum Stehen brachten?

Wie gelang es Ihnen und Ihresgleichen, den Primas Germaniae, den Erzbischof von Salzburg, zum Leug­nen, ja zum Verrat am deutschen Volke und seinem Lebensrecht in seinem eigen Staat – wie dies das Selbstbestimmungsrecht der Völker verheißt – zu bewegen, um mit Ihnen gemeinsame Sa­che zu machen?

Allein Ihr Schweigen zum Schicksal dreier prominenter politischer Gefangener entlarvt Sie als Schar­latan. Es sind dies Rechtsanwalt Horst Mahler, Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich und Gottfried Küs­sel, die in deutschen Landen für gewaltfreie Meinung zusammen 32 (in Worten: zwei­und­dreißig) Jahre Kerker verbüßen! Totgeschwiegen von der Amtskirche!

Ihr Schweigen und das Ihrer Komplizen, der deutschen Bischöfe, weist Ihr Flüchtlingsgeschwätz als Kau­der­welsch der Globalisten und Sie selbst als einen Pharisäer aus.

Wer zum Schicksal dreier deutscher Männer, die zusammen 32 Jahre Kerker für ihre Meinung ver­büßen, schweigt, der hat alles Recht verwirkt, Regimen nach dem Mund zu reden, die unter dem Vor­wand der Nächstenliebe ausländische Siedler in Millionenzahl ins Land rufen. Aber Sie und Ihre Bischöfe und Ihre Caritas-Industrie schwiegen ja auch seinerzeit zu den sieben Jahren Ker­ker für den „Meinungstäter“, den Philanthropen Ernst Zündel.

Und so schweigen Sie denn auch heute zu den „Schuldsprüchen “ gegen die 87jährige Frau Dr. Ur­su­la Haverbeck. Zum dritten Mal in der BRD für ihre abweichende Meinung verurteilt, soll die edle Frau nun offenbar den Rest ihrer Tage im Kerker beschließen!

Sie und die deutsche Amtskirche stehen wie stets auf der Seite der Verfolger anstatt auf der Seite der Verfolgten, wenn diese denn nicht Fremde, sondern Deutsche sind.

Mit Fug und Recht müssen Sie daher als Christusverräter und Scharlatan bezeichnet werden.

 

Ich sage Ihnen jetzt einmal, was ich täte, wenn ich die Macht hätte:

 

  • Ich würde den Vatikan, diesen zur Freimaurerloge, zur Synagoge des Satans verkommenen Ort in eine Bank umwidmen. Dieses Haus Gottes wurde durch die Wechsler entweiht, es ist nicht länger ein Tempel für alle Völker, sondern für deren Abschaffung.
  • Ich würde den Papst, diesen Antichristen, wegen seines Verrates an Jesus Christus durch sei­ne Komplizenschaft mit dem US-amerikanischen Finanzimperium und wegen seiner Ver­dien­ste um die Islamisierung des Abendlandes absetzen und einen Gegenpapst aus den Rei­hen der Augustiner Chorherren ernennen! Einen aus dem Holze von Pfarrer Robert Viktor Knirsch oder Pater Petrus Tschinkel. Mit Sitz Klosterneuburg bei Wien.
  • Und ich würde jedenfalls den gegenwärtigen Papst und Sie, Marx, Kardinal Marx, und die deut­schen Bischöfe allesamt, so sie nicht Widerstand gegen das gottlose Treiben nachweisen kön­nen, durch den von mir zu ernennenden Gegenpapst exkommunizieren lassen.

 

Gelobt sei Jesus Christus

Gerd Honsik

Quelle:

Kommentar der Woche